Truthteller Anja Mack

„Ich will nicht länger nur etwas sein, ich möchte nun auch etwas was werden“ – Truthteller Anja Mack

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Ich habe immer geglaubt, dass ich nichts zu erzählen hätte oder das, dass was mir durch den Kopf geht niemanden interessiert. Doch genau aus dem Grund habe ich angefangen diese Story in meinem Kopf auf Papier zu bringen. Denn wie ich feststelle geht es vielen Frauen auf dieser Welt ähnlich wie mir.

 

Erst im letzten Jahr wurde ich angesprochen von Leuten die Network Marketing machen, immer wieder wurde ich davor angesprochen. Hi Anja, du hast so eine tolle Ausstrahlung und wirkst so lebensfroh und durch meine Kontaktfreudigkeit würde das doch was für mich sein. Super, denkt es in mir immer wieder und ich freue mich das andere so viel mehr in mir sehen wie ich.

 

Ich habe schon als junges Mädchen angefangen an meiner Persönlichkeit zu arbeiten, wollte mehr erreichen und mehr aus mir machen. Doch erst heute kann ich mir eingestehen, dass ich es mir nie selber zu getraut habe. Menschen die mich nicht mal wirklich kennen glauben sogar ich könnte was erreichen, könnte etwas werden. Könnte Unternehmerin werden, erfolgreich im Networkmarketing. Ich selber habe Sie nur belächelt, habe vieles ausprobiert und am Ende immer aufgegeben.

 

Ja Warum, fragen sich wohl heute viele, weil ich feige bin? Weil ich es nicht wolle oder gar, weil ich einfach zu wenig Disziplin hatte? Nein weil ich selber nicht an mich glaubte, selber nicht daran glaubte das ich es Wert bin, dass ich es schaffen kann, dass ich das Zeug dazu habe.

 

Ja dazu gehört viel Mut dies zu sagen und dann noch in einem Artikel zu schreiben, den man dann auf sozialen Plattformen bewirbt. Doch in mir brannte ein verlangen danach diese Geschichte niederzuschreiben und zu senden.

 

Ich wollte nicht länger nur etwas sein, denn das kann jeder, ich möchte nun auch etwas was werden. Ich habe für mich erkannt, wie wertvoll ich bin, wie wichtig meine Selbstliebe für mich und mein zukünftiges Leben ist. Viele Menschen die mir wichtig sind glauben an mich, und doch glaube ich am wenigsten an mich selber. Warum ist das so, weil viele zu selbstkritisch sind mit sich am aller meisten.

 

Jeder kann dich verletzen doch am meisten kannst du dich selber noch mehr verletzen, indem du denkst von dir, ich kann das nicht, ich schaffe es ja eh nicht, ich könnte doch nie erfolgreich sein oder gar jemand sein. Ich habe mich dazu entschieden das nun hinter mir zu lassen.

 

Ich verpflichte mich gerade dazu etwas zu werden, erfolgreich zu werden, glücklich zu sein und am meisten mich zu lieben oder gar selber zu akzeptieren, denn das tun die aller wenigsten und genauso ging es mir auch.

 

Es ist nun ein Jahr her als ich so über mich gedacht habe und heute weiß ich, es hat sich viel getan. Etwas zu sein ist einfach, doch jemand anderes zu werden ist schwer, denn man sollte bereits ein jeden Tag an sich zu arbeiten und das ist es, wovor die meisten Angst haben.

 

Die Veränderungen die dir begegnen und die du durchmachst und dann ändert sich dein Freundeskreis und du stoßt auf Menschen die sagen, du hast dich aber verändert, wie kommt das? Was passiert mit dir, du bist nicht mehr so wie vorher. Warum ist das so? Ja weil ich das so möchte und weil ich mehr in meinem Leben erreichen möchte und weil ich schließlich nur ein Leben habe. Was mich zur nächsten Frage bringt, warum tust du Dinge die du tust? Für andere oder für dich? Weil du sie liebst oder weil du es nicht anders kennst? Weil du musst, oder es schon Gewohnheit ist, oder du es schon immer tust? Was ist dein WARUM im Leben? Wofür brennst du?

 

Mein Warum entstand so: Ich habe nie darüber nachgedacht, wie ich sterben könnte, oder wie es sein würde zu sterben. Doch eines Tages, entscheidet das Leben für dich, es fragt dich nicht, wie oder wann es passieren wird, du wirst nicht gefragt ob du es willst, oder gar, ob du dafür schon bereit bist, es passiert einfach, vielleicht durch einen Unfall, den du noch nicht mal selber verursacht hast, sondern jemand anders.

 

Keiner fragt dich, willst du das wirklich? Es passiert einfach. Sterben ist einfach, es ist so friedlich, wenn man es nicht selber erlebt hat, kann man es nicht beschreiben. Doch zurückkommen, eine zweite, oder gar eine dritte Chance zu bekommen ist das Größte. Es fühlt sich an, als hättest du nahezu keine Ängste mehr, vor nichts. Du realisierst das passiert nur um dir die Augen zu öffnen, es möchte dir was klarmachen, schau dein Leben mal genauer an, wie lebst du gerade, wie gehst du selber mit dir um, und wie willst du, das andere mit dir umgehen?

 

Sicherlich fragst du dich nun, was ist denn falsch mit meinem Leben. Lebe ich wirklich bewusst? Habe ich überhaupt eine Idee, was in meinem Leben abgeht? Was muss ich ändern? Was will ich ändern? Was sind meine Ziele? Was will ich wirklich im Leben erreichen? Ich weiß ich geh jeden Tag zur Arbeit, das 40 Stunden die Woche, 5 Tage am Stück und dafür bekomme ich gerade mal 24 Tage Urlaub. Du stellst fest, das dein Einkommen nicht mal genug ist um deine Rechnungen alle zu bezahlen, geschweige denn eine Familie zu ernähren, oder gar Kinder, ein größeres Appartement zu mieten, oder die Welt zu bereisen.

 

Ich bin aufgewachsen mit Glaubenssätzen wie das Leben ist hart, im Leben bekommt man nix geschenkt, du musst hart arbeiten für dein Leben. Geld wächst nicht auf Bäumen, Geld verdienen ist hart und viele mehr. Wer kennt das nicht? Nun plötzlich bekommst du eine neue Chance im Leben und du realisierst das du etwas ändern musst. Nicht morgen, nicht übermorgen sondern JETZT.

 

Ich habe einiges geändert, ein neuer Job, im Ausland gelebt, ein paarmal sogar, aber egal wie viele Jobs ich hatte, egal ob es einer oder drei waren die ich gleichzeitig hatte es war nie genug. Ich hatte wohl nicht genug hingeschaut in meinem Leben, nicht genug verändert. Das Leben knockte mich ein zweites Mal aus, doch dann war der Knall so groß, dass auch ich es verstanden habe, jetzt muss ich wirklich etwas verändern.

 

Ich fing an mir Gedanken darüber zu machen was ich wirklich vom Leben will, was ich erreichen möchte, was meine wirklichen Ziele sind, was ich bewegen oder verändern möchte. Wenn man eine Nahtoderfahrung macht und zurückkommt, ist nichts mehr wie es war. Ich vermisste denn Ort an dem ich dort war, den Frieden den ich in mir gespürt habe. Nichts spielte mehr eine Rolle, ich hatte das Gefühl vor nichts mehr Angst zu haben. Doch dann wurde mir klar das es einen Grund hat warum ich wieder mal eine weitere Chance bekommen habe und fing and darüber nach zu denken, mir wurde klar, ich kann alles erreichen, auch wenn mir meine eigene Familie Jahre lang erzählt hat ich könnte es nicht. Ja, ich kann alles erreichen. Also fing ich ernsthaft an darüber nachzudenken was ich wirklich wollte im Leben, was meine Leidenschaft ist oder was es werden könnte, was könnte der Sinn meines Lebens sein, was ist mein Warum im Leben?

 

Ich möchte etwas erreichen im Leben, erfolgreich sein, meine Worte nach außen tragen. Auch wenn ich am wenigsten an mich glaubte , es mir nicht zutraute, weil ich nur bin wie jeder andere Mensch auch, doch durch genauere Betrachtung und durch die Mitteilung von Menschen die mir wichtig sind, sagten das ist eine Gabe so schreiben zu können.

 

Für mich ist es als würde meine Seele sprechen, manchmal lese ich es und mein Verstand versteht nicht was ich geschrieben habe, doch mein Herz tut es sofort. Ich fühlte mich oft anderes, nicht dazugehörig, nicht normal, doch heute weiß ich es mehr denn je das es so ist. Genau das macht mich noch stärker, das motivierte mich nur noch mehr, JA zum Leben zu sagen, JA zu mir. JA dazu das ich wirklich was zu erzählen habe und JA dazu das es Menschen berühren wird und JA dazu das es bestimmt Menschen geben wir die sich für meine Geschichte interessieren. JA dazu das etwas bewegen kann in dir, und sei es nur JA zu dir selbe zu sagen. JA zu der Frau oder der Mann der du jetzt bist. JA zu dir selber. Wie oft habe ich in meiner Kindheit gehört, dass kannst du nicht Anja, nein Anja das geht so nicht, Nein Anja lass das, Nein Anja …

 

Wir hören als Kinder öfter ein NEIN als ein Ja. Und damit ist jetzt Schluss, heute sage ich JA zu mir JA zu dem wundervollen Menschen der ich heute bin in all meinen Facetten. Also fang an wieder an dich zu glauben und deine Träume. Sei wieder Kind und mach was dran. Wichtig ist nicht was die anderen sagen oder denken, wichtig ist nur was du sagst und wirklich über dich denkst. Was denkt es so den ganzen Tag über dich. Verfolge das mal und du wirst erstaunt sein das du selber dein größter Kritiker bist und derjenige oder diejenige die sich am meisten im Weg stehen.

 

 

 

Über Anja Mack:

Truthteller Anja Mack

Anja Elisabeth Mack ist 28 Jahre jung und im wunderschönen Ebersberg geboren, in der Nähe der schönsten Stadt der Welt, nämlich München. Da schlägt ihr Herz und do ist sie dahoam, wie sie sagt. Als kleines Mädchen träumte sie davon Hotelfachfrau zu werden, was sie dann auch geworden ist. Anja hat bereits in Canada gelebt und eine kurze Zeit in Wien, bis ihr Traum vom Hotel geplatzt ist, weil sie erkannt hat, dass sie jemand werden und mehr in ihrem Leben erreichen möchte.

Heute arbeitet sie bei einem Personaldienstleister als Assistentin der Geschäftsführung. "Ich liebe meine Arbeit, doch ist es nicht die Erfüllung die ich für mich suche, auch sehe ich darin noch nicht meine Berufung. Ich reise gerne durch die Welt und habe die fünf Kontinente schon oft bereist. Habe das Schreiben für mich entdeckt und ganz nebenbei sogar eine Ausbildung zur Ayurveda Therapeutin gemacht welche ich 2016 erfolgreich abgeschlossen habe. Nun werden wir sehen, wo mich meine Reise noch hinführt."

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Gründerin/ Bloggerin / Autorin bei Mrs Globalicious
Doris ist die Autorin und Seele des Mrs Globalicious Online-Magazins. Als Journalistin und Autorin schreibt über ihre Lebenserfahrungen und erlangte Sichtweisen, die sie in verschiedenen Ländern und Lebenssituationen gewonnen hat. Mit ihrem ausgeprägten USA-Faible liebt sie es zu reisen - auch an Orte die nichts mit Burgern und Superbowl zu tun haben. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darauf ankommt und beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit den Facetten des Lebens und Problemchen, für die es (nicht immer) eine Lösung gibt.
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