Ich habe meinen Job gekündigt – Mrs Globalicious

Ich habe es getan… ich habe meinen Job gekündigt!

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… und ich fühle mich freier als nie zuvor!

Seit Stunden sitze ich auf der Couch und lasse mich berieseln. Ich lese Berichte von anderen Bloggern, die das Gleiche getan haben. Sie sollen mich darin bestärken, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Denn auch wenn ich mich mit der Kündigung im großen Ganzen sehr wohl fühle, merke ich hin und wieder, wie meine Gedanken abschweifen. Als würde mich mein Verstand ermahnen – „Doris, das ist nicht gut, was du da jetzt gemacht hast“. Aber tief im Inneren weiß ich, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt war.

 

Ich war absolut nicht mehr glücklich dort. Es war aber nicht der Job an sich, der mir keinen Spaß mehr gemacht hat, sondern eher die Rahmenbedingungen. Seit knapp zwei Jahren bin ich nun in diesem Verlag. Ich arbeite als Journalistin für vier regionale Wochenzeitungen und dachte bisher immer, ich hätte den Jackpot geschossen, weil ich mit meinem Traumberuf mein Geld verdiente. Im Groben ist das auch richtig. Ich liebe es zu schreiben. Es ist das, was mich wirklich glücklich macht. Jedoch ist es einfach das falsche Medium für mich, die falsche Plattform. Lokaljournalismus ist nichts für mich. Der Chef war super und das Gehalt auch. Ich durfte sogar Ronja mit ins Büro nehmen – alles Dinge, die für den Job sprachen. Ich war aber trotzdem nicht glücklich.

 

Wenn sich dieses unglücklich sein auf die lange Dauer zieht, fällt das auf. Zumindest nehme ich es an, da die erste Frage meines Chefs war, ob ich mit meinem Job derzeit glücklich bin – und ich habe gefühlte 30 Sekunden gebraucht, um eine Antwort zu finden. Geantwortet habe ich mit „Jein“. Er wusste sofort, auf was ich hinauswollte. Mein einziger Gedanke war nur: „Bitte versuche nicht, eine Lösung zu finden“. Das wäre das Schlimmste für mich gewesen. Denn ich wollte gehen. Ich erklärte ihm die Sachlage und wir einigten uns darauf, dass es besser ist, wenn ich mich anders orientiere. Ich muss zwar immer noch zwei Monate wegen meiner Kündigungsfrist arbeiten, jedoch haben die Fesseln am Bürostuhl nun eine Deadline. Das macht es alles nur noch halb so schlimm.

 

Alles, was mich im Job die vergangenen Monate heruntergezogen hat, spielt für mich nun keine Rolle mehr. Denn ich gehe. Dorthin wo es schöner ist. Denn es wird meine Welt sein. Und die wird nicht kitschig voller Geigen hängen, sondern sie wird sich ganz selbstsüchtig nur um mich drehen. Um meine Bedürfnisse. Meine Idealwerte. Meine Abenteuer. Und meinen Freigeist. Ich werde leben. Ich werde mich selbst verwirklichen. Ich werde mich unter Druck setzen und mir selbst genug Freiheiten geben. Ich werde schlaflose Nächte haben und ich werde von den schönsten Dingen träumen. Sie vielleicht in die Tat umsetzen. Weil ich es so will und weil es mich glücklich macht.

 

Wie es für mich weitergeht?

Mit der Schweiz werde ich in naher Zukunft abschließen. Ich werde alles aufgeben, was ich mir in den letzten zwei Jahren hier aufgebaut habe. Nun, es ist nicht sonderlich viel – ich habe immer sehr bescheiden gelebt. Aber ich habe vor circa zwei Monaten meine Wohnung gekündigt. Dieser Schritt war wichtig für mich, um mich selbst unter Druck zu setzen und mein Leben in die Hand zu nehmen. Mein Hab und Gut habe ich entweder verscherbelt oder die wichtigen Dinge bei meiner Familie in Deutschland untergestellt. Mittlerweile ist sie fast leer und am Mittwoch übergebe ich den Schlüssel an den Vermieter. Die nächsten zwei Monate komme ich mit Ronja noch anderweitig um, bevor es losgeht mit meinem großen Abenteuer.

 

Was ich jetzt tun will?

Ich will schreiben, ich will leben und ich will das machen, was ich für richtig halte. Ohne, dass mir ein Chef auf die Finger schaut. Ich werde ab sofort mein eigener Chef sein. Ohne Rechenschaft ablegen zu müssen, warum ich mich für dies oder jenes entschieden habe. Ich will meinem Blogbusiness nun richtig Feuer unter dem Hintern machen und es hochziehen. Ich will mir Zeit dafür nehmen und nicht meine Zeit in einem Büro vergeuden. Ich will wenn nötig, den ganzen Tag oder bis tief in die Nacht daran arbeiten oder auch nur zwei Stunden am Morgen. Wen interessiert es? Außer mich selbst …

 

Nun komme ich dran.

Ich will meinen Fokus nun ganz auf mich richten und mich an meinen Bedürfnissen orientieren, denn es gibt noch so viele schöne Orte auf dieser Welt. Die Schweiz war für mich ein toller Lebensabschnitt, der mich geprägt hat und den ich nicht missen möchte, aber ab hier geht’s für mich nun in eine andere Richtung weiter.

 

Ob ich Angst habe zu versagen?

Nein. Denn was kann mir denn im schlimmsten Falle passieren? Dass mir das Geld ausgeht … Das wäre das schlimmste, was mir passieren könnte. Und selbst dann ist eben mein gesunder Menschenverstand gefragt, denn es gibt nun mal nichts umsonst. Ich weiß, dass mein Blogbusiness viel Arbeit bedeutet, aber nun habe ich auch die Zeit mich darum zu kümmern und Geld reinzubringen. Im schlimmsten Falle, wenn wirklich nichts mehr geht, habe ich eine tolle Familie, die mich auffängt und ich suche mir wieder eine Arbeitsstelle. Gehe wieder dem 08/15 – Alltag nach, der mich zuletzt in den Wahnsinn getrieben hat und fange wieder von vorne an. Das wäre aber auch das Einzige. Eine Wohnung habe ich ja nicht mehr und meine Verpflichtungen habe ich so weit heruntergeschraubt, dass ich ohne Einbußen gut leben kann.

 

Ich glaube aber nicht, dass das passiert.

Ich bin optimistisch und glaube an mich und meine Fähigkeiten. Ich habe mir ein gutes Jahr Zeit gegeben. Wenn ich es bis dahin nicht geschafft habe, meinem Baby einigermaßen und vertretbar das Laufen beizubringen, werde ich mir einen Plan B ausdenken. Ich möchte versuchen, mit meinem Traum von ortsunabhängigen Arbeiten auf eigenen Beinen zu stehen. Ich habe es einfach satt nach der Pfeife anderer zu tanzen und den Traum anderer zu leben. Und ich habe es satt in andere Portemonnaies zu scheffeln.

 

Ich sehe die momentane Situation als ein Wink des Schicksals, da ich rückblickend wohl unbewusst schon auf dieses Ziel hingearbeitet habe. Mein Traum vom Journalismus kam ungefähr mit 15 Jahren und ich habe ihn stets eifrig verfolgt. Damals wusste ich natürlich nicht, was so alles auf mich zukommen wird. Ich habe mir mit Nebenjobs private Medienakademien bezahlt, wo ich in Medienmanagement und Businesskonzipierung noch zusätzlich zu meiner Ausbildung als Gross- und Außenhandelskauffrau unterrichtet wurde.

 

Ich habe von Festanstellungen im kaufmännischen Bereich einen Rückschritt in Volontariate gemacht, weil ich das Schreiben und den Journalismus lernen wollte. Und ich habe mich nicht zuletzt noch NIE für ein Hobby begeistern können – außer fürs Bloggen. Ich weiß ja nicht, wie Du das siehst, aber ich bin der vollen Überzeugung, dass das, was für einen bestimmt ist, nicht an einem vorbeiziehen wird.

 

Die kommende Zeit wird hart, dass weiss ich. Aber ich weiss, wofür ich es tue. Und ich weiss, dass es das alles wert sein wird.

 

Stehst Du im Moment auch vor einer lebenswichtigen Entscheidung oder einem Wendepunkt? 

 

 

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Gründerin/ Bloggerin / Autorin bei Mrs Globalicious
Doris ist die Autorin und Seele des Mrs Globalicious Online-Magazins. Als Journalistin und Autorin schreibt über ihre Lebenserfahrungen und erlangte Sichtweisen, die sie in verschiedenen Ländern und Lebenssituationen gewonnen hat. Mit ihrem ausgeprägten USA-Faible liebt sie es zu reisen - auch an Orte die nichts mit Burgern und Superbowl zu tun haben. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darauf ankommt und beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit den Facetten des Lebens und Problemchen, für die es (nicht immer) eine Lösung gibt.
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73 Gedanken zu „Ich habe es getan… ich habe meinen Job gekündigt!

  1. Herzlichen Glückwunsch!! Hört sich nach einer super Entscheidung an – mit einem starken Willen ist eh (fast) alles zu schaffen! Es kommt eh alles so, wie es kommen soll. Everything happens for a reason. In diesem Sinne alles Gute für Dich 🙂
    Liebe Grüße
    Sophia
    http://miss-phiaselle.com/

  2. Liebe Doris,
    manchmal muss man solche Schritte machen. Unsere ehemalige Grafikerin hat es auch gewagt und ist so glücklich wie nie zuvor.
    Ich wünsche dir das Allerbeste für das, was du dir wünschst!
    Liebe Grüße
    Carolin

    1. Dankeschön, Carolin!
      Das freut mich zu hören und beweist mal wieder, dass es keine Hirngesprinste sind und man sich und sein Leben mit so einer Entscheidung wirklich bereichern kann!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  3. Viel Glück! Ein sehr spannender Schritt. Ich liebe es zu reisen und schon oft habe ich mich gefragt, ob das nicht auch eine Idee für mich wäre? Aber irgendwie brauche ich ein Zuhase. Ein digitaler Nomande zu sein und jeden Monat in einem anderen Bett zu schlafen, das kann ich mir auf Dauer nicht vorstellen. Aber wenn ich Fernweh bekomme, dann lese ich mir einfach deine Abenteuer durch. 😉

    1. Ja, das solls auch geben. Nicht jeder ist für ein Leben als Digitaler Nomade gemacht. Ich muss auch gestehen, dass ich wahrscheinlich wieder etwas der Norm entspringen werde. Digitale Nomaden schrauben meist ihren Besitz komplett herunter und obwohl ich meine Wohnung aufgegeben habe, möchte ich auf mein Auto beispielsweise nicht verzichten. Glücklicherweise kann aber im Sinne der Selbstverwirklichung jeder seine Richtlinien selbst bestimmen und es gibt kein richtig und falsch. Das ist ja auch der Grund, warum dieser Lifestyle für viele so interessant ist. Man kann tun und lassen, was man möchte, wo man es möchte und wie man es möchte. Wenn du also auf dein Zuhause nicht verzichten möchtest, gibt es sicherlich Möglichkeiten das so zu formen, dass es für dich und deine persönlichen Bedürfnisse super passt.

      Bis du dann so weit bist (und hoffentlich auch danach :-)) versorge ich dich doch gerne noch mit meinen gleichen Berichten.

      Liebe Grüsse,

      Doris

  4. Hallo liebe Doris.
    Seit einigen Jahren ist bei mir Veränderung ein großes Thema.
    Ich habe keine Ausbildung und habe auch sonst nichts auf die Kette gekriegt.
    Nie habe ich etwas gefunden, wo ich mir vorstellen kann, darin den Rest meines Lebens zu Arbeiten.
    Immer schon habe ich geschrieben. Jedoch nur für mich. Immer schon habe ich getanzt. In Vereinen und für mich. Oft auch auf Veranstaltungen.
    Doch nie habe ich es großartig betrachtet. Es als etwas eingestuft, was ich beruflich machen kann.
    Bis vor ein paar Wochen. Ich habe etwas gefunden, was beides Kombiniert. Bloggen über Tanz. Genauer gesagt Hoop Dance.
    Und genau das werde ich mir jetzt aufbauen. Auch wenn der Weg lang erscheint. Ich weiß, dass ich es schaffen kann.
    Jeder kann es schaffen. Man muss sich nur trauen den ersten Schritt zu machen.

    1. Hallo liebe Ann-Marie!

      Freut mich, dass du deine Leidenschaft für dich entdeckt hast und sie nun für dein Glück nutzen möchtest. Das ist ja die beste Grundvorraussetzung dafür, dass das nur funktionieren kann.
      Ich persönlich finde, dass es nicht primär wichtig ist, was man erlernt hat (obwohl es sicherlich einiges erleichert), sondern eher für was man sich begeistern kann. Ein Mensch, der tut was er liebt, sieht seine „Arbeit“ nicht mehr als Arbeit. Wenn man mit der richtigen Einstellung heran geht, wird alles Früchte tragen – in welcher Form auch immer.

      Ich wünsche dir viel Glück mit deinem Blog! Du rockst das Ding, da bin ich mir sicher!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  5. Hallo Doris,

    ich habe vor einer Woche meinen Job gekündigt, bin also gerade in derselben Situation und kann deswegen auch jede einzelne Zeile von dir so gut nachempfinden.

    Ich habe nun vor, mir auch etwas eigenes aufzubauen und merke, dass allein der Gedanke mir sehr viel Energie gibt.

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

    Liebe Grüße
    Anja

    1. Danke Anja, dasselbe wünsche ich dir auch! Jetzt wo wir beide in einem Boot sitzen quasi 🙂 Für mich ist es wichtig, in solchen Situationen von anderen zu lesen, die diesen Schritt gewagt haben und diesen erfolgreich umsetzen konnten. Motivation ist megawichtig. Leider bekommt man die oft nicht vom engeren Umkreis, da viele mit dieser Idee nichts anfangen können.

      Dir wünsche ich auch weiterhin viel Erfolg!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  6. Ich bin mir sicher du hast eine richtige Entscheidung getroffen! 🙂
    Zur Zeit mache ich eine Ausbildung und sitze auch im Büro. Ich führe meinen Blog zwar erst seit ein paar Monaten, aber spiele jetzt schon fast jeden Tag mit den Gedanken, in einigen Jahren nur noch meinen Blog zu führen und mein eigener Chef zu sein. Mich ärgert es oft, dass ich bis 17 Uhr im Büro sitze und Dinge für jemanden anderes erledige. Auch wenn mir die Tätigkeiten gefallen, sehe ich es dennoch als reine Zeitverschwendung. Denn ich könnte in den ganzen 9 Stunden eigentlich etwas sinnvolles für meinen Blog tun. Ich würde auch total gerne jeden Tag bloggen, aber es geht nicht. Dennoch will ich die Ausbildung zu Ende machen, damit ich immer noch ein Plan B habe, falls es mit meinem Blog nicht klappen sollte.

    Ich wünsche dir alles Gute für die kommende Zeit 🙂
    Liebe Grüße,
    Julia von http://www.yumilia.com/

    1. Danke Julia!

      Dessen bin ich mir auch sicher (zumindest jetzt noch):-) Eine Ausbildung ist super wichtig und die solltest du auf alle Fälle auch fertig machen – aber das hast du ja auch selbst so erkannt. Es ist immer super, einen Plan B in der Hinterhand zu haben, falls es soch nicht so funktionieren sollte.

      Dir auch alles Gute und viel Glück!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  7. WOW, Herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt.
    Ich bin auch am überlegen was ich machen soll. Reduzieren, kündigen, weitermachen. Komme leider aus einer ganz anderen Branche als dem Journalismus so das ich wenig Chancen auf dem freien Markt habe, aber dennoch gibt mir dein Text Mut und Kraft meine Idee nicht aus den Augen zu verlieren auch wenn es noch ein langer Weg sein sollte bis ich frei bin.

    Liebeste Grüße Alina
    & von ganzem Herzen alles Glück der Welt für deinen neuen Start

    1. Dankeschön Alina! 🙂 Diese Gedanken hatte ich auch sehr lange und die sind auch absolutt gerechtfertigt. Doch überlege nicht zuuu lange, denn irgendwann solltest du handeln, wenn du es wirklich möchtest. Ich kenne Leute, die den Schritt in die Selbstverwirklichung gewagt haben und es bereuen, nicht viel früher den Mut gefunden zu haben. Der Grund war eigentlich immer der Gleiche: Sie haben zuviel nachgedacht…. Und Leidenschaft ist mit Verstand nicht regelbar….

      Ich wünsche dir die Kraft und die Ausdauer – verliere nie dein Traum aus dem Augen!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  8. Kopfnickend habe ich deine Zeilen, durch Facebook gefunden, gelesen. Ich bin zur zeit in einer ähnlichen Situation. Ich habe eine unbefristete Stelle bei der Stadt als Erzieherin, doch bin ich in der momentanen Kita überhaupt nicht glücklich, im Gegenteil, mit meiner eigentlich Arbeit, hat es nicht viel zu tun. Ich habe das Gefühl zu verdummen. Leider gibt es im Moment nicht die Möglichkeit mich versetzen zu lassen. So habe ich jetztnach vielen Wochen Gedanken machen, den Entschluss gefasst, dass ich über den Tellerrand schaue und mich bei anderen Trägern bewerbe. Nun habe ich schon zwei Vorstellungsgespräche hinter mir und eins folgt noch, die bisherigen arbeiten vom Konzept her genau so wie ich es möchte und warum ich Erzieherin geworden bin und ob ich dafür meine Festanstellung aufgebe, JA mittlerweile schon.
    Liebste Grüße Steffi und viel Erfolg!!!!

    1. Genau um das geht es, Steffi! Die Gefahr in einem Beruf zu „verdummen“, den man eigentlich gar nicht mag (oder nur teilweise). Fakt ist einfach, dass sich daran auch nichts ändern wird, wenn man nicht selbst den Arsch hochkriegt und was für sein Glück tut. Ich freue mich sehr für dich, dass du auf dein Bauchgefühl gehört hast und dein Glück in die Hand nimmst! Lass mich wissen, wie es bei deinen Vorstellunggesprächen gelaufen ist. Ich drücke dir jedenfalls sehr die Daumen.

      Liebe Grüsse,

      Doris

  9. Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt! 🙂

    Ich finde es klasse, dass du ihn gegangen bist.
    Ich merke, dass im Moment viele Menschen nicht mehr einem gewöhnlichen Job nachgehen wollen, sich aber nicht trauen diesen zu kündigen.
    Ich bin selbstständig und somit mein eigenener Chef und kann dir sagen, dass es all die Mühen und Ängste, die man immer mal wieder hat, wert ist!
    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei allem was jetzt kommt und bin gespannt auf deine nächsten Artikel! 🙂

    Liebe Grüße
    Patricia

    1. Danke für den Zuspruch, Patricia! Ja, die Sehnsucht nach „dem eigenen Ding“ scheint gerade in sehr vielen zu schlummern. Leider trauen sich nur sehr wenige davon, den tatsächlichen Schritt dann doch zu wagen. Ich habe auch lange gehadert. Aber wie ich es schon geschrieben habe: Was könnte denn im schlimmsten Falle passieren? Wenn man sich diese Frage vor Augen hält und realistisch beantwortet, wird man feststellen, dass der „Worst Case“ gar nicht mehr soooo schlimm wäre. Also Krönchen aufsetzen und sein eigenes Ding rocken! 🙂 Davon kannst du ja sicherlich auch ein Liedchen singen….

      Liebe Grüsse und danke für die Glückwünsche,

      Doris

      1. Genau das habe ich mir auch immer gedacht! Was kann denn schon schlimmes passieren? Klar wäre es nicht schön, wenn es nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellt. Aber ich denke, dass Menschen die so einen Schritt wagen, immer einen neuen Weg finden!

        Finde deinen Blog wirklich sehr gut! Habe ihn erst gestern entdeckt und schon einiges gelesen. Freue mich auf mehr 🙂

        Liebe Grüße
        Patricia

  10. Klingt gut und ich drücke dir die Daumen dass alles so läuft wie du es dir wünschst! Ich freue mich auch, wenn ich nächstes Jahr endlich fertig bin mit meinem Studium – dann bin ich endlich nicht mehr an einen Ort gebunden bin! 🙂

      1. Ich habe schon Pläne! Da aber noch nichts sichet ist, wird es auch noch nicht verraten…sonst klappt es nachher nicht und dann wäre es doof! Aber das wird auf dem Blog verraten sobald es so weit ist!

  11. Liebe Doris,

    das ist so ein toller Beitrag, wirklich!
    Du hast genau die richtige Entscheidung getroffen und ich wünsche dir ganz, ganz viel Glück und Erfolg!
    Für mich fängt im Sommer auch ein anderes Leben an und ich bin gespannt wie es weiter geht. Ich werde deinem Baby beim Laufen lernen definitiv zuschauen 🙂

    LG Pauli

    1. Dankeschön, Pauli!

      Auf das Baby wird so einiges zukommen. 🙂 Bin gespannt, wie es sich schlagen wird. Mentale Unterstützung tut da sicherlich richtig gut!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  12. Hi!

    Wunderbar!
    Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft auf Deinen Wegen!
    Ich steige auch gerade aus und kenne das Gefühl der Befreiuung. Bei mir sind es nun ein paar Monate und ich muss sagen: Ich gebe das nie wieder her! Auf meinem Blog „Margarete Margarete“ schreibe ich auch darüber und hoffe, Deine Gedanken ebenso auf Deinem Blog zu finden. Würde gerne Deinen Weg verfolgen und wissen wie es Dir dabei geht. Ich bin gespannt!

    Viele Grüße
    Margarete

    1. Das ist es sicher nicht, Alex. Es wird immer Leute geben, die Dinge, für die ich mich entschieden habe, scheisse und unverständlich finden. Aber das ist auch ok, was für mich vielleicht richtig ist, muss nicht zwingend für andere auch funktionieren. Ich habe irgendwann aufgehört, mir Dinge die mir wichtig sind, schlechtreden zu lassen.

      Liebe Grüsse,

      Doris

  13. Wow, bewunderswert, wirklich! Ich hoffe, ich schaffe es auch bald, die Angst vor wenig oder keinem Geld abzulegen. Leider ist meine Situation da ein wenig strenger, weil ich noch einen Studienkredit bedienen muss und nichts beseite legen kann bei meinen Verhältnis von aktuell laufenden Kosten und Verdienst. Ich hoffe, ich bin irgendwann so mutig wie Du! Herzlichen Glückwunsch, dass Du den Mut hast, auf dein Herz zu hören! Ich wünsch Dir alles Gute für die Zukunft und werde deinen Weg sicher hier mitverfolgen!

    1. Liebe Julia,

      auch wenn ich deine Situation verstehen kann, ist es wichtig, sich immer mal wieder vor Augen führen, dass es den perfekten Zeitpunkt nie geben wird! Wenn es nicht das finanzielle ist, dass dich davon abhält, ist es vielleicht deine Gesundheit. Wenn nicht die Gesundheit ist es vielleicht der Verzicht auf eine gewisse Sicherheit, die dir mit diesem Schritt flöten geht. Wenn nicht die Sicherheit, sind es vielleicht in ein paar Jahren der Nachwuchs der sich ankündet oder dein geliebter Partner, dem das so gar nicht passt. Ich sage damit nicht, dass man einfach alles hinschmeissen soll ohne Rücksicht auf Verluste (das habe ich auch nicht), ich sage nur, dass ein gewisser Mut zum Risiko vorhanden sein sollte. Auf sein Herz hören – das ist wirklich das wichtigste!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  14. ich gratuliere dir zu dieser mutigen Entscheidung. Ich habe vor einem Jahr das selbe getan und Blicke auf ein Jahr mit vielen Hochs und Tiefs zurück. Es hat sich soviel ergeben womit ich niemals gerechnet hätte. mein Leben hat sich um 180Grad gedreht. Es kommen immer wieder Phasen in denen man zweifelt, indenen es nicht vorwärts geht. es kommt immer anders als man denkt aber meist so wie es kommen soll. Ich wünsch dir viel Kraft und viel Freude dich immer wieder auf neue Wege einzulassen. tolle Entscheidung ! lG Lisa

    1. Dankeschön, liebe Lisa. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Schritt gehen soll und ich war mir wirklich sehr lange Zeit nicht sicher. Aber eben Leute wie du, die mir zeigen, dass das auch funktionieren kann, sind der Ansporn, der wir Mädels brauchen in solchen Phasen. 🙂

      Liebe Grüsse,

      Doris

  15. Doris, ich wünsche dir alles alles Gute und Glück dieser Welt. Dein Schritt ist in einer Welt, die stets auf Sicherheit bedacht ist, sehr mutig. Und auch inspirierend. Du hast Recht: was soll schon schlimmstenfalls passieren? Die Familie fängt einen auf. Irgendeinen Job wird man schon finden, der einem die Miete finanziert.
    Also. Was ist das schlimmste, dass dir passieren kann? – Unendlich wichtige und einzigartige Erfahrungen zu machen. Deinen Horizont zu erweitern. Deinem Glück und deiner Leidenschaft den nötigen Raum in deinem Leben geben. Das hört sich für mich überhaupt nicht schlimm an. Eher traumhaft schön. Egal, wie es es ausgeht: die Erfahrung und Erinnerung nimmt dir keiner. ♥

  16. Ich habe großen Respekt vor Jedem, der diesen Schritt geht. Würde ich nicht allein wohnen und über 600km weit weg von der Familie, wäre eine Überlegung dieser Art sicherlich auch eher denkbar. So ist die Hemmschwelle gleich noch einmal schwerer. Seine Leidenschaft zum Beruf zu machen ist sicherlich eine der besten Entscheidungen, die man treffen kann.

    1. Liebe Dani,

      ich wohne auch knapp 300 km von meiner Familie entfernt und bin bei uns in der Familie die einzige, die so wirklich Flügel bekommen hat und das Weite gesucht hat. Bereut habe ich es nie. Ich würde eher sagen, dass es mich noch mutiger gemacht hat. Solche Schritte wie den, den ich jetzt angehe, hätte ich mich früher sicherlich nie getraut…

      Liebe Grüsse!

  17. Toll! Und das sage ich aus voller Inbrunst, auch wenn ich selbst ganz gerne angestellt bin und das Bloggen (wie tausend andere Sachen) nur als Hobby betrachte. Was ich bei Dir besonders schön finde: Du machst es ein bisschen anders als die vielen anderen, die gerade ihre Jobs gekündigt haben und „vom Bloggen leben“ wollen: Du schreist nicht „Das hier ist das einzig wahre Leben“, sondern Du sagst, es ist das einzig wahre _für Dich_. Du versucht niemanden zu bekehren sondern bist ganz bei Dir. Du hast keine komische Werbesprache, weil Dein Blog jetzt Aushängeschild ist und „Reichweite generieren muss“. Und: Ich bewundere Deine Zielstrebigkeit, mich haben immer viel zu viele verschiedene Dinge interessiert, so ist es auch noch heute, wie so ein Hund, der hier und da schnuppert und tausend Kreise dreht. 😀
    Ich glaube auch, dass Du das hinbekommst.
    Und bitte, bitte bleib bei Deiner Art. Lass Dir nix einreden, wie Du es besser/anders machen sollst. Ich mag Dein Blog, weil es so persönlich und ohne Bekehrungen funktioniert (und deshalb kann auch ich mich damit identifizieren. Wenn mir jemand sagt, ich bin blöd, weil ich Angestellte bin, ist das ziemlich … naja. 😉
    Für das Glück dieser Welt beste Grüße und Wünsche
    /inka

    1. Jetzt muss ich dich mal schnell umarmen 🙂 Danke für das liebe Kompliment, das ist sicherlich das tollste was man gesagt bekommen kann. Ich versuche immer so authentisch wie möglich rüberzukommen, da mir das auch sehr am Herzen liegt. Dieses Magazin ist schliesslich kein Profitblog, sondern eine Abbild meiner Lebenseinstellung. Wenn das dann auch rüber kommt (zumindest scheint es so :-)) ist das natürlich die grösste Bestätigung die man bekommen kann.

      Liebe Grüsse!

  18. Hallo!

    Ich bin gerade über einen Kommentar von Inka auf meiner Seite auf deinen Blog aufmerksam geworden. Wir befinden uns so ziemlich in der gleichen Situation: ich habe auc gerade gekündigt und fühle mich pudelwohl. Ich kann deine Motivation so gut verstehen und wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!
    Vielleicht magst du meinen Artikel dazu lesen, würde mich freuen!
    http://bezirzt.de/wieso-ich-wegen-summer-breeze-meinen-job-gekuendigt-habe/

    Beste Grüße,
    Julia

    1. Hallo Julia,

      ich habe mir soeben auch deinen Bericht angeschaut. Ja so einige gleiche Züge scheint es da tatsächlich zu geben. Toll geschrieben! Dir auch viel Glück auf deinem weiteren Weg !

      Liebe Grüsse,

      Doris

  19. Eine sehr mutige Entscheidung! Ich bin sehr gespannt, was du hier noch darüber berichten wirst und wie es dir so ergeht 🙂

    Ich glaube, man muss tun, was man tief im Inneren möchte, wenn man die Chancen und Möglichkeiten dazu sieht. In diesem Sinne: Viel Kraft und Ausdauer!

    1. Die werde ich sicher brauchen. Bin schon ganz ungeduldig und kann es kaum erwarten, endlich mehr Zeit in mein Herzensporjekt stecken zu können.

      Ich werde euch sicherlich auf dem Laufenden halten. Das wird sicherlich ein Spass 🙂

      Liebe Grüsse!

  20. Wahnsinn! Ich bin neidisch! Toll, wie du so optimistisch an die Sache rangehst, ich glaube, du wirst dir da was richtig cooles hochziehen ! Respekt! Ich hoffe ich kann mir auch bald mal in den Arsch treten und ein bisschen mehr an dem Blog feilen 😉

    LG Cat

    1. Na Potenzial hättest du allemal, Cat! Ich bin schon des öfteren auf deinen Blog gestossen und liebe deine Art so locker-flockig zu schreiben. Hin und wieder habe ich mich auch selbst lauthals lachend am Laptop sitzend erwischt 🙂

      Liebe Grüsse!

  21. Huhu 🙂
    als erstes möchte ich dir meinen Respekt aussprechen. Dem Menschen, als Gewohnheitstier, fällt es sehr schwer ein geregeltes und sicheres Leben aufzugeben. Diesen Mut hätte ich (noch) nicht. Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe, dass du schaffst was du dir wünscht!

    Liebste Grüße
    Dani

    1. Dankeschön, liebe Dani 🙂
      Auch wenn sich das bei mir womöglich alles so locker-flockig anhört, war diese Entscheidung sicherlich auch keine die in zwei Stunden gefallen ist. Ich habe Wochen, ja sogar Monate, damit verbracht und mir das alles gut überlegt. Schliesslich bin ich auch eines dieser Gewohnheitstiere das Sicherheiten bis zu einem bestimmten Grad liebt. Jedoch muss man auch einmal was im Leben riskieren – dachte ich für mich zumindest. Noch fahre ich sehr gut mit meiner Entscheidung. Ich werde garantier auch an den Punkt kommen, wo ich mich selbst zum Mond schiessen würde, aber das werde ich auch überstehen.

      Liebe Grüsse,

      Doris

  22. Hey:) schön Deinen Bericht zu lesen! Ich habe vor genau einer Woche den gleichen Schritt gewagt. Mir ging es ähnlich. Der Job an sich war cool, aber die Bedingungen, die er mit sich bringt waren für mich einfach nicht mehr tragbar. Ich wechsle nun den Job, der Rest bleibt aber beim Alten. Bei Dir ist das natürlich nochmal eine andere Nummer.. Wenn man wirklich alle Zelte abschlägt und sich in eine Selbstständigkeit hineinstürzt. Ich bin jedoch der Meinung, wer den Mut hat sich für sich und sein Leben, seine Träume zu entscheiden der wird auch Erfolg damit haben. Man darf sich nur nicht hängen lassen, sondern muss dran bleiben.

    Ich bin mir sichern Du machst Deinen Weg! Ich wünsche Dir viel Glück dabei 🙂

    Herzliche Grüße,

    Janina von http://www.selfconceptofjay.com

  23. Hey Doris,
    ich wünsche Dir ganz viel Erfolg mit Deinem Vorhaben. Das hast Du vollkommen richtig gemacht. Ich bin auch in einer Situation wo ich total unglücklich in meinem 9-5 Job bin, aber bei mir hängt noch eine Familie und 2 Hunde eine komplizierte private Situation hintendran. Aber auch dafür werde ich eine Lösung finden.
    Ich werde Deinen Werdegang verfolgen 🙂
    Liebe Grüße
    Alex

    1. Ich liebe deinen Optimismus, Alex. Das Leben ist nicht immer nur Sonnenschein und das wissen wir auch alle, sind ja schliesslich alle erwachsen. Die Frage ist nur wie man damit umgeht. Suhlt man sich nur in Selbstmitleid, wird sich nichts ändern, versucht man hingegen Lösungen zu finden, ist auch die Wahrscheinlichkeit grösser, dass sich etwas ändert. Die Hausaufgaben muss man selbst machen.

      Keiner, auch nicht die erfolgreichen unter uns die schon alles haben, stand vor einer perfekten Situation. Jeder hatte Baustellen und Umstände, die das ganze komplizierter gemacht haben. Was man aber immer berücksichtigen sollte, ist folgendes: Man darf schreien, man darf weinen und man darf sich aufregen. Was man aber nicht darf, ist aufgeben.

      Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute und viel Erfolg!

      Liebe Grüsse,

      Doris

    1. Dankeschön, liebe Sandra. Wendepunkte müssen nicht zwingend grosse lebensverändernde Entscheidungen beinhalten. Sehr oft reichen auch die kleinen Schritte aus. Die bewirken auf die lange Sicht gesehen oft mehr, solange man sie tut.

      Alles liebe,

      Doris

  24. Hallo mrs globalicious,
    Sehr interessanter Beitrag! Ich hoffe, dass ich in etwa zwei Wochen einen ähnlichen auf meinen Blog veröffentlichen kann, denn bei mir stehen grosse Änderungen ins Haus. Ich habe noch niemandem davon erzählt, es weiss noch niemand davon – es wird einschlagen wie eine Bombe.
    Besser kann ein neues Jahr doch nicht starten, oder? Ich empfind es als gutes Ohmen. LG und alles Gute!

    1. es bleibt spannend bei dir. Halte mich doch gerne auf dem Laufenden. Mich würde interessieren, wie es dir so ergeht und was du für Erfahrungen machst.
      Ich drücke dir jedenfalls die Daumen auch für die Reaktion deiner Liebsten auf diesen Schritt 🙂

      Alles Gute und auf ein abenteuerlustiges 2016!

      Doris

  25. Ich finde so eine Entscheidung immer sehr mutig und lese solche Artikel sehr gerne. Und natürlich drücke ich dir die Daumen, dass es dir gelingt von deinem Blog zu leben!

  26. Ich bin den gleichen Weg gegangen. Deine Geschichte liest sich genau wie meine.
    Ich habe 3 Jahre in meiner Festanstellung verbracht. 1,5 davon ziemlich unzufrieden. Bis ich nicht mehr konnte. Erst kam aber die Lösung. Von der ich dachte es würde mich befriedigen. Ich arbeitete nur noch 3 Tage in der Agentur. Aber das brachte mir nicht viel. Ich wollte nicht mehr für andere Arbeiten. Ich wollte mein eigenener Chef sein. 5 oder 3 Tage in diesen Räumen zu sitzen war für mich eine Quälerei. Ich wollte leben. Doch das Leben verflog und fand ohne mich statt. Bis zum letzten Oktober 2015. Da legte ich meinem Chef die Kündigung auf den Tisch. Ich war nun endlich frei. Ich bin es immer noch. 🙂

    Viel Spass und viel Erfolg wünsche ich dir!

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