5 Dinge, die dich von erfolgreichen Bloggern unterscheiden – Mrs Globalicious

5 Dinge, die dich von erfolgreichen Bloggern unterscheiden

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Erfolg ist für jeden etwas anderes. Manche verstehen Erfolg unter Erfolg im Beruf. Manche sehen ihren Erfolg darin, wenn sie es geschafft haben in drei Monaten fünf Kilos zu verlieren und manche sehen ihren Erfolg darin, unabhängig und selbstständig ihr Leben gestalten zu können. Wenn ich täglich meinen Feedreader und die ganzen favorisierten Blogs durchlese, finde ich – vor allem bei Reiseblogs – unzählige Erfolgsstorys (wie hier und hier), die aufzeigen, wie „einfach“ es zu sein scheint, unabhängiges Arbeiten und den perfekt gewählten Weg zur Selbstverwirklichung zu finden.

 

Wenn ich diese Beiträge lese, wirken sie so inspirierend auf mich, dass ich in diesen Momenten am liebsten meinen Job kündigen, meine Wohnung aufgeben und all meinen Hausrat verscherbeln würde, nur um meinen Traum vom unabhängigen Dasein zu leben. Diese Momente packen mich dort, wo sie mich auch packen sollen: Sie treten mir in den Hintern und sagen mir: „Wenn Du es nicht änderst, wird es niemand tun. Krieg Deinen Arsch hoch und tu etwas dafür!“.

 

„Be talented, do the necessary work, then wait until you get lucky and ride the wave.“

 

 

Sicher, es wäre es eine Lüge, wenn ich nicht gestehen würde, dass ich mir das nicht auch wünschen würde. Jedoch ist es wichtig, eines zu bedenken: So inspirierend diese ganzen Geschichten auch sind – nur weil dieser Weg bei anderen funktioniert hat, heißt es nicht, dass es auch für mich der Richtige ist. Du und ich, wir müssen unser eigenes kleines Patentrezept finden.

 

Ich habe zeit meines Lebens damit verbracht, mich für andere in einem 9-to-5-Job aufzuopfern und in andere Portemonnaies zu scheffeln. Das tue ich jetzt auch noch. Wie viele andere Blogger lebe ich auch mit dem Traum, irgendwann mein eigener Chef zu sein. Nur für mich zu arbeiten. Und damit auch mein Leben finanzieren zu können. Doch muss ich bis dahin noch einiges auf meiner To-do-Liste abhaken. Und ich arbeite täglich daran.

 

Letztendlich definiert Erfolg doch den Moment, in dem man realisiert, dass man seinen Traum umsetzen konnte. Oder ihm zumindest in einer Etappe entgegengekommen ist. Erfolg definiert den Moment, in dem man merkt, dass man sich für den richtigen Weg entschieden hat und nun die Früchte seiner harten Arbeit, seiner Disziplin oder auch seines Mutes ernten kann. In welcher Form das auch sein mag. Hängt Erfolg davon ab, in welche Familie man geboren wurde? Ob man über einen finanziellen Status und Vitamin B verfügt? Nein, sicher nicht! Es sind nur eine Handvoll Dinge, die Dich (und auch mich) von denen Menschen – in diesem Fall Blogger – unterscheiden, die ihr Ziel schon erreicht haben:

 

Alles ist möglich – Du brauchst nur Geduld!

Du hast mit Deinem Blog erst kürzlich begonnen und Du würdest am liebsten jetzt schon gleich loslegen und die ersten Kröten verdienen? Gib Dir und Deinem Blog Zeit! Dein kleines Imperium muss langsam wachsen! Ich kenne das Gefühl. Bei all den Talenten, die mir bei meiner Geburt gegeben wurde, wurde ich bei der Vergabe der Geduld wohl ziemlich vernachlässigt. Es ist wichtig, sich realistische Ziele zu stecken, die nicht zu hoch und in absehbarer Zeit auch erreichbar sind.

 

Jetzt am Anfang zu sagen, in einem Jahr bei den global Playern mitspielen zu wollen, ist mit Glück vielleicht machbar aber realistisch gesehen wohl etwas zu hoch gegriffen. Gib Dir Zeit. Schau Dir den Wellengang erst von außen an, bevor Du Dich in die Brandung begibst. Schau, wie die anderen damit zurechtkommen, und taste Dich langsam heran. Es wird funktionieren, doch wie lange es dauert, ist ein anderes Kapitel und hängt sicherlich auch von Deinem Einsatz ab. Keiner der großen Fische wurde als Bloggerguru geboren; sie haben alle als ein „Niemand“ angefangen und sind nur mit Fleiß und Ausdauer dort, wo sie jetzt stehen.

 

Du hast die Anforderungen unterschätzt

Die Aufgabe eines Bloggers wird sehr häufig unterschätzt. Das ist nicht zuletzt auch der Grund, warum wir von vielen Unternehmen noch immer als billige Arbeitskräfte oder Ressourcen gesehen werden. Doch nicht selten unterschätzen wir uns als Blogger auch selbst! Gerade am Anfang. Eben mal schnell recherchiert, einen Beitrag geschrieben und Fotos platziert? – Pustekuchen!

 

Auch die Präsenz auf den Social Media Plattformen ist nicht so schnell erledigt. Dann muss ja auch noch irgendwie das Bloglayout entstehen – und glaub mir, das nimmt wirklich Zeit in Anspruch! Ich gestehe, ich muss mich ab und an auch selbst zu mehr Disziplin ermahnen. Nichtsdestotrotz, die Arbeit macht sich nun mal nicht von allein und die Mäuschen werden sie auch nicht erledigen und Dich zum Ruhm führen.

 

Glück ist in Wirklichkeit nicht mehr als eine Gelegenheit

Ja, manchen Personen fällt der Erfolg und das Glück in den Schoss. Doch sich darüber zu ärgern ist auch keine Lösung. Diese Personen müssen wahrscheinlich nicht mal Großes geleistet haben, um an Ruhm, Erfolg und wahrscheinlich auch an Geld innerhalb kürzester Zeit zu kommen. Ich rede von Personen, die beispielsweise durch ein einziges Video auf YouTube entdeckt wurden. Mit einem einzigen Blogbeitrag den Nagel auf den Kopf getroffen haben und sich nun über unzählige Shares oder Follower freuen können.

 

Ja, kommt selten vor, aber es passiert. Und wer wünscht sich das nicht? Jedoch hatten sie sicherlich auch Glück. Die richtigen Personen sehen zum richtigen Zeitpunkt das richtige Video und BOOOOM…. Menschen hingegen, die täglich für ihr Glück kämpfen, verzweifeln an den Methoden und Richtlinien des Internets und wissen nicht mehr was sie noch alles tun sollen. Hier ist es einfach wichtig, seinem Bauchgefühl zu folgen und am Ball zu bleiben. Schließlich sind die wahren Blogger auch die, die Leidenschaft in ihre Arbeit stecken. Ganz unabhängig von hohen Leserzahlen und hohen Klickraten.

 

Jede Erfolgsstory hat einen anderen Werdegang

Die Ausgangssituation eines jeden Bloggers ist eine andere und deshalb schon aus einer ganz individuellen Perspektive zu sehen. Nehmen wir beispielsweise Mona. Mona ist eine Modebloggerin, die bereits auf einer renommierten Akademie Mode studiert hat und auch schon einige Einblicke und Kontakte in diese Branche knüpfen konnte. Vielleicht konnte sie sich in den letzten Jahren schon als Model, Modefotografin, oder Stylistin einen Namen machen. Diesen Vorteil des Know-hows wird sie selbstverständlich nutzen. Sie wäre ja blöd, würde sie das nicht tun.

 

Das Problem von Mona ist aber, sie diese ist kein Schreibtalent. Sie liebt Mode und kann stundenlang darüber diskutieren und philosophieren aber sie diese tut sich schwer, es niederzuschreiben. Ihre Texte sind so grottig, dass sie diese vorher immer zum Gegenlesen einer anderen Person geben muss. Bist Du hingegen ein Newcomer, der sich außer auf seine Leidenschaft zur Mode und einer Fähigkeit, Gedankengänge auch in Worte zu fassen auf keine Referenzen berufen kann, hast Du womöglich viel mehr gewonnen als Mona. Nun liegt es an Dir, Deine Präsenz an den Mann zu bringen und Dich und Deinen Blog zu verkaufen.

 

Nächstes Beispiel: Emily ist Reisebloggerin. Sie ist schon in jungen Jahren viel umhergereist. Ihre erste Auslandsreise absolvierte sie mit 16 Jahren. Damals ist sie im Schüleraustausch nach Neuseeland geflogen. Über die Jahre hat sie das Reisefieber gepackt. Sie hat Blut geleckt und nennt die Welt nun ihr Zuhause. Auf fast allen Kontinenten hat sie bisher gelebt und ist nun seit fast fünf Jahren Non-Stop unterwegs. Freunde und Familie sind ihr wichtig, jedoch ist ihr ihre Freiheit und ihre Selbstverwirklichung wichtiger.

 

Mit ihrem Blog hat sie sich mittlerweile ein kleines Imperium aufgebaut, mit dem sie mehr als gut verdient. Materiell gesehen lebt sie auf Sparflamme, seelisch gesehen lebt sie wie Gott in Frankreich. Sie fühlt sich nur manchmal einsam. Vor allem an Weihnachten oder am Geburtstag ihrer Mutter findet sie den Weg nach Hause. Das war ihr immer wichtig und an dem hält sie traditionell fest.

 

Wie lange sie noch reisen möchte? Das weiß sie nicht. Du hingegen bist eine Newcomerin und möchtest mit Deinem Reiseblog richtig durchstarten. Deine Bedenken sind jedoch, dass Du nur halb so interessant sein könntest, wie die großen bekannten Reiseblogger, die schon die Welt gesehen haben. Du fängst gerade klein an und möchtest erst mal über Deinen letzten Urlaub auf Mallorca und Deinen letzten Jahresurlaub in Schweden bloggen.

 

Bist Du deswegen ein schlechterer und uninteressanterer Reiseblogger, nur weil Du noch nicht so viel von der Welt gesehen hast? Ich denke nicht und ich sage Dir auch warum: Reiseblogger erzählen von ihren Erlebnissen auf Reisen. Und die sind so individuell wie ein Fingerabdruck. Jeder sieht ein Land anders und erlebt es anders. Man macht eigene Erfahrungen, was das Essen betrifft und auch die Abenteuer, die man begeht, erlebt und verarbeitet jeder anders. Und deswegen schreibst Du sie auf. Und es wird niemanden geben, der das identisch erlebt hat. Denn Deine Erlebnisse sind einzigartig!

 

Diese zwei – und viele andere Blogger – sind Deine „Konkurrenz“ – wobei ich sie nicht mal als Konkurrenz deuten würde. Tausende Lebenskünstler tummeln sich mittlerweile an der Bloggersphäre. Jeder mit seiner eigenen Vergangenheit und jeder erzählt eine andere Geschichte. Deshalb ganz wichtig für Dich: Sei Du selbst! Versuche nicht irgendwas zu kopieren oder zu erfinden, dass Du nicht bist. Das brauchst Du auch gar nicht! Nur weil diese Blogger mehr Insiderwissen mitbringen oder andere Dinge erleben wie Du, heißt das nicht, dass sie besser oder schlechter sind als Du! Finde Deinen eigenen Weg, sei eine eigene Marke und sei authentisch. Deine Leser werden Dich dafür lieben und die Konkurrenz vielleicht irgendwann auch, sodass Du von ihnen profitieren kannst.

 

Gehe Deinen Weg, dann überholt dich niemand

Sich im Internet und bei anderen Blogs Inspirationen zu holen ist wichtig und auch sinnvoll. Denn nur so werden wir auch auf Gedankengänge geleitet, auf die wir sonst vielleicht nie gekommen wären. Sei es drum, mit der eigenen Meinung einzustehen oder Ideen für ein tolles Shooting oder Deine nächste Reise zu bekommen. Es gibt Tausende Wege, wie man inspiriert werden kann.

 

Wichtig ist dabei nur, dass Du immer wieder ausprobierst und nicht mit dem Strom gehst oder sogar eine „Ich mach das jetzt wie..“ – Einstellungeinnimmst. Du möchtest schließlich nicht als Abklatsch von XY gelten, oder? Entwickle Deine individuelle Persönlichkeit und finde Deine Nische. Dann wird man Dich auch als ernst zu nehmenden Blogger wahrnehmen und Du brauchst keine Konkurrenz zu fürchten.

 

Wenn Du wissen möchtest, wie ich zum Bloggen gekommen bin, findest Du hier meine Blogger Story.

 

Wie waren Deine Anfänge als Blogger? Wie kamst Du dazu und wie schwer war es für Dich Deine Position als Blogger zu finden?

 

 

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Gründerin/ Bloggerin / Autorin bei Mrs Globalicious
Doris ist die Autorin und Seele des Mrs Globalicious Online-Magazins. Als Journalistin und Autorin schreibt über ihre Lebenserfahrungen und erlangte Sichtweisen, die sie in verschiedenen Ländern und Lebenssituationen gewonnen hat. Mit ihrem ausgeprägten USA-Faible liebt sie es zu reisen - auch an Orte die nichts mit Burgern und Superbowl zu tun haben. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darauf ankommt und beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit den Facetten des Lebens und Problemchen, für die es (nicht immer) eine Lösung gibt.
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20 Gedanken zu „5 Dinge, die dich von erfolgreichen Bloggern unterscheiden

  1. Hallo Doris!
    Ich stimme dir in allen Punkten zu 🙂 ich selbst habe genau vor zwei Jahren mit dem Bloggen begonnen und damals aus Spaß an der Freude, weil ich es ausprobieren wollte und neugierig war. Es gab noch keine Nische, deswegen bin ich eigentlich den Mainstream mitgegangen. Schnell habe ich aber bemerkt, dass mir das Schreiben an sich, das Hinterfragen, Querdenken und das Zwischenmenschliche besonders viel Freude bereitete. Natürlich habe ich auch diverse Posts aus der Food – oder der DIY – Ecke, sehe mich aber nicht als Food oder Interieur, Dekoblog an.
    Ich gehe gerne auch mal in die Tiefe und möchte mit Gedanken, Sichtweisen oder Denkanstöße meine Leser inspirieren und anregen. Das Thema Familie und Kind spielen dabei auch eine große Rolle! Tja und weil es so schön ist, gibt es auch noch eine Reiserubrik 🙂 wenn mich dann jemand nach meiner Nische fragt, tu ich mich schwer. So richtig habe ich keine, weil alles auf seine spaß macht. Dennoch merke ich, dass im Vergleich zu vielem anderen Blogs. Austausch und Kommentare nur gering ausfallen. Feedback, das ich bekommen, ist toll und motivierend aber… Das meiste an Interaktion bleibt bei denen, wo es überwiegend um Alltag, Deko, Rezepte oder DIY geht. Zumindest mein Gefühl. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
    Ich würde gerne noch mehr Traffic haben. Ich wünsche mir noch mehr Austausch, Gespräche und Interaktion auf meinem Blog.
    Ich investiere viel Zeit in meine Posts und noch mehr Herzblut. „Und was kommt dabei rum?“ Wurde ich letztens aus der Familie gefragt. „Das ist viel zu schade, es einfach so zu bloggen – was du schreibst und ansprichst! In ein paar Tagen weiss das keiner mehr. “ Hat mich ganz schön nachdenklich gemacht. Steckt ja auch etwas Wahrheit drinne. Viele Blogs haben eine gewisse Qualität und Klasse mit dem was und wie sie es schreiben. Du gehörst ja auch dazu, wenn ich diesen einen Post lese 🙂 Mehr habe ich noch nicht, ehrlich! Werde aber gleich deinen Blog durchstöbern. Beiträge, die mich mit ihren Worten und ihrer Schreibe packen, die inspirieren mich!!! Und das ist auch wiederum mein Anspruch. Wenn man es so will, wäre das meine Wunschnische! Doch das reicht ja lange noch nicht aus, um erfolgreich zu bloggen. Ist auch z.b. im Vergleich zu außergewöhnlichen und bekannten Foodblogs nicht so einfach (denke ich)
    Du siehst ich bin irgendwie nach wie vor in der Findungsphase und wäge durchaus ab und an ab, ob man weiter bloggen los, ob all die Mühe es auch Wert ist, für einen selbst und wohin man eigentlich möchte!!! Mal denk ich so und mal so…!
    Dank klicke ich natürlich Posts wie deinen, die ich zufällig entdeckt habe, erst Recht an um weitere eigene Antworten zu finden 🙂

    Danke dir für den schönen Post!!! Viele Grüße Maxie

    1. Liebe Maxie,

      danke für deine offenen Worte! Natürlich freue ich mich auch, wenn ich sehe, dass meine Beiträge auch gelesen werden und die ganze Mühe nicht umsonst ist. Wenn dann Kommentare reinflattern, wie der von dir nun, ist das natürlich ein mega Ansporn für mich weiterzumachen. Ich freue mich bei jedem einzelnen noch wie ein Schneekönig. Bei mir geht noch keiner in der nicht vorhandenen Masse unter. 🙂

      Ich habe mir am Anfang auch sehr viele Gedanken über meine Nische gemacht. Habe Stunden und Nächte damit verbracht, herauszufinden, wo ich mich am sinnvollsten platzieren sollte und könnte. Letztendlich habe ich aber nicht wirklich eine Antwort gefunden und mich entschieden, einfach drauf los zu legen. Ich habe einfach über Themen geschrieben, die mich und mein Umfeld beschäftigt haben und ehrlichgesagt wenig Rücksicht darauf genommen, ob es nun in das Genrebild gepasst hatte. Entweder es hat gepasst oder eben nicht. Ich wollte mich nicht selbst in eine Nische zwingen nur weil diese Themen gerade der Renner waren. Mittlerweile sehe ich ja, welche Art von Posts bei meinen Lesern gut ankommen und welche eher kein Feedback einbringen. Deshalb denke ich, dass das schon mit der Zeit kommt und man sich und seinem Blog einfach die Findungsphase schenken sollte. Das wichtigste ist ja immernoch, dass man Spass an dem ganzen hat und es kein Pflichtspiel wird.

      Liebe Grüsse,

      Doris

      P.S. Ich mag deinen Blog übrigens sehr 🙂

  2. Liebe Doris,

    habe deinen Blog gerade über eine FB-Gruppe gefunden und bin sofort bei diesem Artikel gelandet, weil ich (wir) selber in dieser Anfangsphase bin, in der ich krampfhaft versuche Pageviews zu bekommen. Ich habe zusammen mit meinem Freund einen Reiseblog gestartet und wir haben uns fest vorgenommen irgendwann davon leben zu können. Allerdings sind wir, durch viel Recherche im Vorfeld, realistisch an die Zielsetzung gegangen und wissen, dass es ein langer und harter Weg ist. Ich entdecke aber nun viel mehr interessante Seiten zum Thema Reisen, als davor, obwohl ich mich schon immer intensiv damit befasst habe und viel zu meinen Reisen recherchiert habe. Das finde ich toll!
    Ich hoffe, dass ich auch viele interessante persönliche Kontakte knüpfen kann.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Bloggen 🙂

    Liebe Grüße,

    Claudia

    1. Liebe Claudia,

      es ist natürlich immer besser realistisch an eine Sache heranzugehen, ohne dabei aber das Träumen gleich ganz wegzulassen. Wo wären wir schliesslich, wenn wir keine Visionen mehr hätten. Ich wünsche euch jedenfalls sehr viel Erfolg und Durchhaltevermögen – wie ich mir auch 🙂

      Liebe Grüsse!

      Doris

  3. Liebe Doris,

    danke für den aufschlussreichen und unterhaltsamen Blogpost. Mein kleiner Traumzauberblog ist ja immer noch ganz frisch und ein reiner Hobbyblog. Ich habe nicht vor, damit Geld zu verdienen, sondern möchte nur meine Gedanken und natürlich meine Träume loswerden und hoffe, dass meine Zeilen den einen oder anderen Leser unterhalten und zum „mitträumen“ bewegen.
    Grüße auch an Maxie und an die andere Claudia über mir. 🙂

    Liebe Grüße, Claudia

  4. Hallo liebe Doris, ich stimme dir in allen Punkten zu, toller Post! Ich glaube das Durchhaltevermögen gehört zu den wichtigsten Dingen (vorausgesetzt du hast guten Content). Aller Anfang ist schwer, man muss nur weiter machen. Wichtig finde ich auch, sich mit anderen Bloggern zu vernetzten, allein hat man weniger Erfolg als zusammen 🙂 Ganz liebe Grüße Tanja

    1. Liebe Tanja,

      Durchhaltevermögen hat definitv oberste Priorität. Das musste ich aber auch erstmal lernen. Und das, wo Geduld nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört 🙂 Zu gutem Content kommt man auch nur durch Durchhaltevermögen. Nicht jeder ist zu Anfang ein guter Schreiberling, man lernt aber mit jedem Post und kann seine Schreibtechnik und Schreibstimme so selbst ausbilden. So war es zumindest bei mir. Aller Anfang ist sehr schwer. Man ist einen Grossteil erstmal quasi als Geist unterwegs und schreibt für… niemanden….:-) Bis es dann wirklich soweit ist, dass man regelmässige Leser bekommt, dauert es ja ein Weilchen.. Und das kann sehr frustrierend sein! Umso mehr hilft es dann auch, wenn man gleichgesinnte Blogger findet, die die Erfahrungen teilen und mit denen man sich vernetzen kann.

      Liebe Grüsse,

      Doris

  5. Liebe Doris,
    Du hast es ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Ich bin jetzt ein gutes Jahr beim Bloggen und ich muss sagen, es ist so eine Art Hassliebe. Einerseits macht es viel Spaß und man freut sich über jeden kleinen Erfolg. Anderseits gibt es auch Rückschläge und es ist so verdammt viel Arbeit, immer am Ball zu bleiben…
    Aber wir schaffen das schon 😉
    Sei ganz herzlich gegrüßt,
    Beatrice

    1. Liebe Beatrice,

      oh, da hast du ja so recht! Bloggen ist definitv eine Hassliebe! 🙂 Ich weiss gar nicht, wie oft ich am verzweifeln war und ich kurz davor war alles hinzuschmeissen. Jedoch liebe ich es auch und merke, dass mir etwas fehlt, wenn ich mich einige Tage davon zurückgezogen habe. Aber letztendlich ist es ja ein gutes Zeichen dass man mit Leidenschaft bei der Sache ist, oder nicht? 🙂

      Keep rockin`!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  6. Hallo Doris, vielen Dank für deine Gedanken über das Bloggen und das aufzeigen der verschieden Wege zum Erfolg. Ich habe ebenso wie du viele „dieser Beiträge“ gelesen und die meisten waren sehr inspirierend für mich. Sie helfen mir dabei auch weiterhin an den Erfolg zu glauben! Selbst wenn wenn der Weg (wirklich) mühsam ist. Ab und zu brauche ich genau diese Sichtweisen und den sprichwörtlichen Tritt in den Hintern. Denn wie du schon treffend schreibst „die Arbeit macht sich nicht von alleine“. Und wer Geduld hat und sich jeden Tag in sein Projekt einbringt wird früher oder später auch den Erfolg ernten. Mein erstes Projekt habe ich vor mittlerweile 8 Jahren gestartet und damals gab es noch keine große Bloggerszene so wie heute. Ich musste mir vieles selber beibringen oder mühsam im Internet zusammen suchen. Vieles war nach dem Motto „Try and Error“ Demnächst gehe ich nun mit einem persönlichen Blog online und fange mal wieder ganz von vorne an. Doch die Erfahrungen aus dem letzten Projekt und die vielen Tipps von anderen Bloggern helfen mir dabei den richtigen Weg zu gehen. Irgendwann werde ich mich dann genauso wie du über die ersten Kommentarte freuen. Dein Blog ist eine tolle Inspiration und macht Spaß weiterzulesen! Viele Grüße Rene

    1. Danke Rene für das liebe Kompliment. 🙂
      Wie du auch schon schreibst, finde ich es sehr wichtig, an den Erfolg und an sich selbst zu glauben. Denn es werden zu 100%-iger Sicherheit Phasen kommen, in denen man an sich selbst und seinen Fähigkeiten zweifeln wird. man wird auch sicherlich an den Punkt kommen, an dem man alles hinschmeissen möchte.. Die hatte ich zumindest schon ein paar mal…. Ja, die „Konkurrenz“ ist gross aber auch ganz anders. Wer bloggt, schreibt seine Geschichten nieder. Und die erlebt jeder auf seine Art und Weise. Aus diesem Grund würde ich andere Blogger auch nicht wirklich als Konkurrenten sehen, sondern eher als eine gute Inspirationsquelle.

      Dir wünsche ich viel Erfolg bei deinem neuen Projekt! Halte mich gerne auf dem laufenden wie es bei dir vorangeht!

      Liebe Grüsse,

      Doris

  7. Hallo Doris. Wäre es für Dich ok, wenn ich – ggf. per Screenshots – ein, zwei Zitate aus diesem Eintrag für meinen zweiten Blog benutze? Dort beschäftige ich mich mit einem ähnlichen Thema, nämlich Arbeitswelt, Jobwechsel, Selbstständigkeit, Realität und Wunsch. Entsprechende Nennung und Verlinkung natürlich selbstverständlich! Würde mich sehr freuen! LG Julia

    1. Hallo liebe Julia,

      freut mich wenn der Bericht so Anklang bei dir findet.

      Mit Nennung und Verlinkung darfst du das gerne tun. 🙂 Freue mich auch wenn du mir Beschied gibst, wenn der Artikel erscheint. Klingt sehr spannend!

      Liebe Grüsse,

      Doris

      1. Hey-hey,

        ja – also Nennung und Verlinkung verstehen sich eh von selbst. Für mich zumindest 🙂 Den Link poste ich dir gerne, wenn ich den Beitrag dann gemacht habe, denke in den nächsten ein, zwei Tagen.
        Dankeschön schon mal! 🙂

        LG Julia

  8. Hallo Doris!
    Super geschrieben, danke für den tollen Blogpost 🙂
    Meine Seite beschäftigt seit 1 Jahr intensiv und ja, es gibt manchmal Momente in denen ich mich frage ob es sich lohnt…. Das bestätigt sich dann bei mir wenn jemand sich positiv auf meine Artikel äussert 😀 wie du gesagt hast, never give up. Grüsse aus Italien! Gina

  9. Hey Doris,

    Vielen Dank für diesen ehrlichen, sehr rationalen Artikel! Es ist irre, wie viel Arbeit hinter einem Blog steckt&wie wenig das beim Publikum so realisiert wird. Und du hast vollkommen recht, Geduld und Leidenschaft sind die wichtigsten Eigenschaften beim Bloggen.

    Wenn ich mir deinen Blog angucke, finde ich, du machst das ziemlich gut. 🙂

    Liebe Grüße,
    Leonie

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